Wichtige Korrektur: Punktwolken kommen nicht mehr geneigt an. Eine Nivellierung wendete eine Korrektur an, die die SLAM-Engine bereits gemacht hatte — Scans waren um den Winkel Ihrer Stange geneigt (15–30° laut Nutzerberichten), und jedes Splat-Dataset startete schief. Behoben und an echten Scans verifiziert (24,5° → 3,4°). Naturgetreue Außenfarben: Der Weißabgleich hat vegetationsreiche Szenen entfärbt (Rasen und Laub wurden grau); er stützt sich jetzt nur auf neutrale Flächen, und die Aufhellung erhält die Sättigung. Belichtungsabgleich zwischen Bildern. Lesbarer X-ray-Modus: Reflektivitätskontrast gestreckt (×5 gemessen). Offizielle SHARE-S20-Unterstützung: automatischer Import (YAML-Kalibrierung, Bilder im Bag, RTK) mit automatischem Uhrenabgleich. Punktnormalen als PLY-Export (optional). GPU-Viewer: feine Punkte auch aus der Nähe. Splat-Downloads: starten beim Tab-Wechsel nicht mehr neu, landen im Ursprungsprojekt, und ein Dialog bietet an, dieses Projekt zu öffnen. Neue Koordinatensysteme: RDN2008 / UTM 32-33-34N für Italien (EPSG:6707/6708/6709 — Kundenwunsch), ETRS89 UTM 32-33N und WGS84 UTM 31-34N. Robusteres Cloud-Job-Tracking. PPK: eigene Basisstation nutzbar — rohe u-blox-.ubx-Dateien direkt akzeptiert (SparkFun, Emlid…), RINEX oder RTCM, mit Eingabe der präzisen Basisposition (z. B. OPUS-Lösung); Auswahl pro Projekt gespeichert.
Änderungsprotokoll
Alle Neuerungen und Korrekturen, Version für Version.
Export der Scan-Trajektorie: Jede Extraktion schreibt jetzt eine zeitgestempelte Trajektoriendatei (TUM-Format) im selben Koordinatensystem wie die Punktwolke — zum Ausrichten von Kontrollpunkten oder für eigene Verarbeitung. Neuer Gaussian-Splat-Viewer: Der SuperSplat-Editor ist integriert (flüssige Navigation, Zuschneiden, Ansichts-Voreinstellungen), mit Wiedergabe des Scan-Wegs per Schieberegler und Erstellung von Überflug-Videos (Kameras werden automatisch entlang des Wegs gesetzt, MP4-Export) — auf Mac und Windows. In der Cloud berechnete Splats erhalten ihre Trajektorie ebenfalls automatisch. Messwerkzeug: Eine Lupe zeigt vor dem Klick genau, welcher Punkt einrastet (nie wieder an der falschen Wand messen), mit Höhe des Punkts und horizontaler Distanz neben der 3D-Distanz — die man mit einem Plan vergleicht. Dazu Korrekturen bei der Projektdatei-Ablage.
Raven-Scans über ein USB-Kabel importieren (Windows): Scanner anschließen, die App erkennt ihn automatisch und listet Ihre Scans zum Herunterladen — ohne WLAN, ohne SD-Karte, ohne Installation auf dem Scanner, mit Fortschritts- und Geschwindigkeitsanzeige. Auf dem Mac wird USB noch nicht unterstützt (eine Einschränkung von macOS mit der USB-Elektronik dieses Scanners, nicht der App): Verwenden Sie auf dem Mac WLAN — der WLAN-Import funktioniert, ist aber vorerst langsam (eine schnelle Version kommt). Außerdem: neuer Röntgen-Anzeigemodus (hohe Lesbarkeit zum Messen), Magnetfang des Messpunkts (der Punkt haftet an Oberflächen), mehrere Scan-Ordner ziehen, um ein einziges Projekt zu erstellen, und vervollständigte Übersetzungen.
Neue wählbare SLAM-Engine: GLIM (schärfer, ideal für Innenräume und Gebäude), in der Extraktion umschaltbar. Unterstützung für den Hawk-Scanner (3DMakerpro, Modell JMK5): Punktwolke, 2D-Grundrisse, Schnitte, Kolorierung und Georeferenzierung – wie beim Raven. Zuverlässigere Cloud-Uploads bei großen Scans (durchgängige Integritätsprüfung + automatische Wiederherstellung der Übertragungs-Zugangsdaten). Kolorierung sehr großer Scans ohne Speicherabstürze. Klarere Meldung, wenn die Kamerakalibrierung fehlt (vollständigen Scan-Ordner laden). Oberflächen-Korrekturen (LAS-Formatauswahl).
2D-Grundrisse auf Profi-Niveau: neuer Schritt-für-Schritt-Ablauf (Wolkenschnitt prüfen, mit dem Radierer säubern, dann Wanderkennung starten), Möbel- und Sanitärbibliothek, parametrische Treppen (gerade, viertelgewendelt, Wendel), Griffe zum Skalieren und Drehen, an den Enden dehnbare Wände, automatische Maßketten, maßstabsgetreues Boden-Orthofoto und exportierbare vertikale Schnittansichten. Viewer: an den Ecken drehbare Schnittebenen und Präsentationsvideos mit einem Klick. Zuverlässigere Innenraum-Extraktion (IMU-Korrektur der SLAM-Engine).
Wichtige Korrektur der neuen Engine: Punktwolken konnten geneigt ausfallen (um den Startwinkel des Scanners), wenn die automatische Nivellierung aktiv war. Die neue Engine richtet die Vertikale bereits konstruktionsbedingt aus — die Auto-Nivellierung gilt jetzt nur noch für die alte Engine. Update für alle empfohlen.
Die neue 3D-Extraktions-Engine kommt auf Windows! Dieselben scharfen, originalgetreuen Punktwolken wie auf dem Mac (dünne Wände, stabile Außenscans, global nachoptimierte Trajektorie) — und die Engine wurde auf beiden Plattformen weiter verfeinert: schärfere Innenraumscans, perfekt reproduzierbare Ergebnisse. Außerdem: Jeder Cloud-Prozess liefert jetzt ein 3D-Mesh (mesh.glb, metrisches glTF) für ArcGIS/GIS und CAD; „Passwort vergessen?“-Link im Cloud-Panel; lokales Training in Ordnern mit Sonderzeichen repariert.
Großes Update! Neue 3D-Extraktions-Engine: deutlich schärfere, genauere Punktwolken (dünne Wände, stabile Außenaufnahmen) mit globaler Trajektorien-Nachoptimierung — heute auf Apple-Silicon-Macs, Windows folgt. Der Filter „Bedienerspur“ entfernt die Silhouette des Trägers jetzt auch mit der neuen Engine. 3D-Splat-Viewer: Echtzeit-Bereinigung (Größe, Anisotropie, Deckkraft) und „Himmel“-Hintergrund. Vereinfachter Export: ein Format zur Wahl (PLY als Standard, XYZ, LAS, E57). Cloud-Verarbeitung schneller und zuverlässiger.
Insta360-Fix (Windows): auf manchen PCs (getrenntes Netzlaufwerk) konnte der Knopf „.insv-Datei wählen“ verschwinden und die Videosuche den 360°-Kamera-Tab einfrieren — der Knopf ist jetzt immer verfügbar und die Suche blockiert die Oberfläche nicht mehr.
Wichtiger Windows-Fix: Extraktion stürzte bei ~70 % bei langen Scans ab (Speicher) • Fotovorschau vor dem Cloud-Upload: überbelichtete Bilder werden erkannt und umrahmt, zum Ausschließen antippen, optionale „Dehaze“-Korrektur • Beliebige Scan-Länge: progressiver Token-Preis VOR dem Senden angezeigt (Guthaben + Bestätigung), Höhere-Qualität-Extraktion in voller Dichte • RayStudio-Datensätze (globale Optimierung) direkt verarbeitet, ohne SfM • Deutlich treuere Punktwolken-Kolorierung: Verdeckung, Multi-View-Fusion, harmonisierte Belichtung • Wirklich wirksamer „Bedienerspur“-Filter (keine Löcher im Boden) • Zuverlässige Up-/Downloads mit Prozentanzeige, Auftragsnummer sichtbar, Fehler verständlich erklärt und automatisch an den Support gemeldet
SuperSplat-Editor im Splat-3D-Viewer integriert: Auswahl, Splat-Löschung, Zuschneiden, Rückgängig/Wiederholen, PLY/SPZ-Export — offline, „Editor“-Knopf • 3D-Viewer: selbstständiges Weiterdriften der Kamera behoben, Esc = Stopp, Doppelklick = Orbit-Drehpunkt auf den Zielpunkt • Cloud: detaillierter Fortschritt (Vorbereitung, Rekonstruktion, Training), laufende Jobs auch nach App-Neustart sichtbar, zuverlässige „Höhere Qualität“ bei kleinen Scans • Geteilte Splat-Links öffnen einen Online-3D-Viewer
Verarbeitung von RayStudio-Projekten (Raven & Raven MAX): der COLMAP-Ordner von RayStudio wird erkannt und direkt verarbeitet — ohne SfM, 2× schneller • Extraktion „Höhere Qualität“ (800 Bilder / 2048 px) für deutlich schärfere 3D-Ergebnisse • Professionelle Bildverarbeitung in der Cloud • Aktualisieren-Knopf in der Datensatz-Auswahl • Schritt-für-Schritt-Tutorial auf der Website
Fix: Öffnen sehr großer Splats (> 700 MB) im 3D-Viewer
Zuverlässiger Cloud-Upload (große Datensätze, Integritätsprüfung) • Mehrere Cloud-Jobs parallel • Ergebnisse mit _SPLAT benannt • Viewer: große Dateien automatisch verschlankt, Bodenraster und Ansichtsneigung • Leere Datensätze ausgeblendet • Auto-Nivellierung jetzt optional • Neue fotorealistische Gaussian-Splat-Engine in der Cloud
Zuverlässiger Upload großer Datensätze zur Cloud-Verarbeitung (fortsetzbare Übertragung, 8× kleinere Dateien). Verbesserter 3D-Splat-Viewer: überarbeitete Navigation (sanfte Umlaufbahn, Neuzentrierung, Freiflug-Modus), neues Bereinigungs-Panel (Größe, Anisotropie, Deckkraft, Radius, Schwebeteilchen) mit Export des bereinigten Splats. „NEU“-Abzeichen auf heruntergeladenen Ergebnissen. Bessere Unterstützung des Eagle Max (4 Kameras).
Korrektur: Vor dem Senden eines Datensatzes an die Cloud-Verarbeitung prüft die App nun, ob er Fotos enthält — ein Gaussian Splat braucht Kamerabilder. Bei unvollständigem Datensatz erscheint eine klare Meldung und es wird kein Token berechnet. Kleine Stabilitätsverbesserungen.
Neu — Cloud-Verarbeitung ist da! Verwandeln Sie Ihre Scans direkt in der App in 3D-Gaussian-Splats: Konto erstellen, Tokens erhalten (gratis für Spender), Scan senden und den Splat im Projekt zurückbekommen — ohne starke GPU. Sichere In-App-Registrierung mit Profil (Name, Stadt, Land), integrierter Token-Kauf. Verbesserter Viewer: Echtzeit-Beschnitt und freie Bewegung in der Szene. Training auf diesem Gerät (NVIDIA- oder Apple-GPU) für lokale Verarbeitung. Viele Stabilitätskorrekturen.
Neu — Gaussian-Splat-Ansicht: Die Schaltfläche „Splat 3D" zeigt eine echte Darstellung Ihrer Splats direkt in der App. Neuer Tab „Datasets": Finden Sie Ihre Export-Datensätze, teilen Sie sie als ZIP, öffnen Sie den Ordner oder löschen Sie sie. Die Ausrichtung per Schwerkraft wird jetzt automatisch beim Extrahieren angewendet (ein geneigter Scan wird von selbst geradegerichtet). In Erprobung — „Cloud process": Senden Sie Ihren Gaussian-Splat-Datensatz an eine GPU-Maschine in der Cloud, um ihn aus der Ferne zu trainieren, ohne Ihren Computer zu belegen, und erhalten Sie den Splat direkt in Ihr Projekt. Mehr Komfort: Bestätigung vor dem Schließen der App oder dem Entfernen eines Projekts, „Aktualisieren"-Schaltflächen und automatische Aktualisierung der Dateilisten.
Neu — Gaussian-Splatting-Export: Erzeugen Sie direkt in der App Datensätze für das 3DGS-Training (Polycam, Brush, LichtFeld…) über ein einziges Werkzeug „Gaussian Splat". Wählen Sie die Quelle — die Raven-Kamera oder ein Insta360-X4/X5-360°-Video — und das Format. Die Bilder der Raven-Kamera sind nun entzerrt und nach Schärfe ausgewählt; im 360°-Video wird der Bediener automatisch ausgeschlossen. Korrektur: Die App folgt nun beim ersten Start Ihrer Systemsprache.
2D-Plan — verbessertes Werkzeug „Drehen": Jetzt dreht sich die Punktwolke unter dem Plan, statt dass der Plan sich dreht. Der Plan bleibt fix, an den X/Y-Achsen ausgerichtet — so kommt das exportierte PDF/DXF immer gerade heraus, bereit zum Bemaßen. Einfach ziehen, um den Scan unter Ihrem Plan auszurichten.
Wichtige Korrektur: Manche Scans — vor allem lange Außenscans — konnten als einzelne Linie statt der vollständigen Szene herauskommen. Das ist jetzt behoben: Die Engine erkennt das und baut die komplette Szene automatisch wieder auf. Ebenfalls neu: Das Werkzeug "Ausrichten" richtet einen geneigten Scan mit einem Klick auf — automatisch anhand der vom Scanner gemessenen Schwerkraft oder durch Auswahl einer horizontalen Fläche. Echte Hänge bleiben erhalten.
Verbesserter Radierer: neue Reinigung nach Höhenbereich (Boden und Decke bleiben geschützt, auch wenn der Pinsel darüberfährt), Strg halten, um den Scan beim Löschen zu drehen, eine „Übernehmen"-Schaltfläche und ein viel schnellerer Radierer bei großen Punktwolken. .insv-Dateien (360-Kamera) im Projektordner werden jetzt automatisch erkannt. Die rechte Spalte ist in Registerkarten neu geordnet (Punktwolken, Dokumente, 360-Kamera, Telefon) mit einer „Löschen"-Schaltfläche pro Datei.
Unterstützen Sie das Projekt ❤️ — Lidar Extractor wird unabhängig entwickelt. Sie können nun spenden: ein „Spenden"-Button (PayPal) ist auf der Website (oben) und in der App (Über, und unten im Fenster). Als Dank erhalten Spender ein „Unterstützer"-Abzeichen: Öffnen Sie in der App „Über" → „Ich habe gespendet" → geben Sie die für Ihre Spende verwendete E-Mail ein, und das Abzeichen erscheint (in der Kopfzeile und unten). Herzlichen Dank an alle, die das Projekt unterstützen!
2D-Plan — neue Werkzeuge, um den Plan auf Ihren Scan auszurichten: „Drehen" dreht den Plan frei über der Punktwolke (die fix bleibt), und „Verschieben" hat jetzt einen „Plan"-Modus, um den ganzen Plan auf einmal zu verschieben (oder „Türen/Fenster" für Öffnungen einzeln). Schnitt-Werkzeug: Sie können die exakte Dicke in Millimetern eingeben (praktisch beim Export eines Schnitts in andere Software). Filter „Bediener-Spur" mit einstellbarem Abstand: entfernt die übersampelte Bodenspur entlang des Laufwegs bei offenen/Außen-Scans. Dateiliste: zeigt Datum und Uhrzeit + einen Reiter „Dokumente" mit den erzeugten PDF/DXF/DAE neben den Punktwolken.
Wichtige Korrektur (vor allem macOS): Manche Scans großer offener oder Außenbereiche kamen als dünne Linie oder mit fehlerhaften, riesigen Koordinaten heraus („explodierte" Punktwolke, Trajektorie schoss kilometerweit weg). Hardware und Scans waren in Wirklichkeit in Ordnung: Der vorherige Build enthielt versehentlich eine veraltete Version der Verarbeitungs-Engine. Die Engine ist jetzt wieder aktuell. Aktualisieren Sie und starten Sie die Extraktion des betroffenen Scans neu — er kommt korrekt heraus.
Raven Max: „Scan starten" und Live-Vorschau funktionieren endlich — die App suchte fälschlich eine „front"-Kamera, während der Raven Max zwei Kameras hat (left/right); sie passt sich nun an und blockiert den Scan nicht mehr. (Agent-Update über die Desktop-App erforderlich.) Einfärbung und COLMAP-Export sind ebenfalls behoben, wenn die calib.json aus einem Kalibrierungstool stammt (Extrinsik als transform_matrix).
Raven-Max-Korrektur: „Scan starten" aus der mobilen App schlug bei Zwei-Kamera-Scannern (Raven Max) fehl — die App passt sich nun automatisch an die Kameraanzahl des Scanners an. Erfordert ein Update des Agents auf dem Raven (in der Desktop-App, Schaltfläche „Agent aktualisieren").
COLMAP-/Gaussian-Splatting-Export: Fisheye-Bilder sind jetzt korrekt ausgerichtet mit konsistenten Kameraparametern, für scharfes Training in Gaussian-Splatting-Tools (LichtFeld Studio usw. — den Fisheye-/GUT-Modus verwenden).
Korrektur des Remote-Modus (Raven): In der Windows-Version konnte die Installation des Agents auf dem Scanner fehlschlagen (Zeilenenden des Installationsskripts) — jetzt behoben. Die Schaltfläche „Dieses Profil an den Support senden" hängt nun das Installationsprotokoll an die Diagnose an, sodass bei Problemen kein Screenshot mehr nötig ist.
Deutlich verbesserte Extraktionsqualität. Räume sind auf Raven-Scannern jetzt korrekt ausgerichtet (keine doppelten Wände mehr) und Wände kommen auf Eagle-Scannern gerade, im rechten Winkel heraus (keine „bananenförmig" verbogene Punktwolke mehr). Die Engine erkennt automatisch Ihren Scanner und wählt die richtige Einstellung — nichts zu konfigurieren.
Neuer Remote-Modus (Raven) in der Desktop-App: Verbindung zum Scanner, Installation des Agents mit einem Klick (additiv und reversibel), Download der Scans mit Übertragungszeit und ein Fernbildschirm zum Ansehen/Steuern des Raven aus der Ferne. Der 2D-Plan funktioniert nun auch auf einem bereits abgeflachten Schnitt. Remote-Modus-Oberfläche in vier Sprachen (FR/EN/ES/DE).
Neues Koordinatensystem: Greek Grid (EPSG:2100, GGRS87) zur Projektionsliste für den .las-Export hinzugefügt — korrekte Georeferenzierung in Griechenland.
Behoben: Extraktion, die bei großen Scans „bei 100 %" mit hohem Speicherverbrauch hängen blieb. Der Pose-Graph ist nun begrenzt.
Tschechisch/slowakisches S-JTSK (Krovák): EPSG:5514 (Kataster) und EPSG:5516 (exaktes S-JTSK/05). Projektion und Datum millimetergenau gegen PROJ validiert.
Kamerakalibrierung: Farbe und COLMAP für jeden Kameranamen korrigiert (Raven Mono-Kamera, Eagle RTK…).
Mehrgeschossige Pläne, Dachfenster (Velux), Carrez- und Raumhöhenflächen, Fußgängermodus, 3D-Modell und 360-Werkzeuge unter Windows.
2D-Plan: Erkennung von 45°-Schrägen (Haussmann-Winkel) und gekrümmten Wänden (Rotunden, Erker) — Bögen als ARC-Entitäten im DXF exportiert.
Automatischer 2D-Grundriss aus der Punktwolke, mit vollständigem Editor (Wände, Türen, Fenster, Räume) und PDF-/SVG-/DXF-Export. Verbessertes SLAM (IMU-Fusion + Schleifenschluss), gespeicherte Schnitte.
Weltweite zentimetergenaue Georeferenzierung (PPK-Nachverarbeitung über EUREF-Stationen), Unterstützung für Livox-Scanner (Eagle), .las-Viewer mit Kartenhintergrund und deutsche Oberfläche.